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USA drohen erneut Kim Dotcom vor Projekt „Mega“

Ausgestellt am 29. Oktober 2012 von in Allgemein, Top-News

Foto : hypesrus.com

Kim Dotcom alias Kim Schmitz hat den Starttermin für sein neues Projekt „Mega“ bekannt gegeben. Genau ein Jahr nach der Verhaftung von Kim Dotcom am 20.01.2012 mit einhergehender Durchsuchung seines Anwesens und das abschalten seiner Server für „Megaupload“ will Kim Dotcom seinen neuen Sharehoster Service „Mega“ starten.Das US-Justizministerium hat nun vorab schon gewarnt ,das sollte es das neue Projekt „Mega“ wirklich an den Start gehen, es eine neue Anklage gegen Kim Dotcom und alle daran beteiligten geben wird. Allerdings macht sich die US-Justizbehörde mittlerweile etwas lächerlich. Denn das Verfahren gegen den deutschen, der in Neuseeland lebt, gerät zunehmend zugunsten des Angeklagten aus den Fugen. So gibt Kim Dotcom an bei seiner Verhaftung misshandelt worden zu sein. Auch im Nachhinein gab es zahlreiche schlappen für das US-Justizministerium. Kim Dotcom wurde im Vorfeld illegal abgehört. Dann mit völlig überzogenen Maßnahmen unter Verwendung einer großen bewaffneten Einsatztruppe mit Hubschrauben die Verhaftung vorgenommen und illegal die Beweismittel vom FBI in die USA schaffen lassen. Zuletzt wurde seiner Verteidigung sogar die Einsicht in die Beweismittel gegen ihn durch das US-Justizministeriums verweigert. Mittlerweile ist Kim Dotcom wieder auf freiem Fuß und ein Teil seines Vermögens wurde wieder freigegeben. Laut Kim Dotcom hat das US-Justizministerium ihm und seinen Mitarbeitern Team jetzt gedroht, den neuen Sharehoster „Mega“ zu starten. Für den Fall einer Auslieferung von Kim Dotcom in die USA drohen ihm dort bis zu 20 Jahre Haft. Das neue „Mega“ genannte Projekt von Kim Dotcom setzt auf eine Verschlüsselung in Zusammenhang mit Distributed-Hosting, was die Verfolgung illegaler Downloads und dessen Vervielfältigung für die Justiz erschweren soll.
Das neue “Mega“ soll über Cloud-Funktionen verfügen sowie sicherer und preiswerter sein als Megaupload es war.

 
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1 Comment  comments 

Ein Antwort

  1. Das ist schon ein Schlag ins Gesicht für die Ermittler und alle die Schmitz im Knast sehen wollten. Fast Filmreif.

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